Sprone
Image default
Angebote

Warum jeder Bartender einen Cocktailshaker benötigt

Mit einem Cocktailshaker können zauberhafte Drinks kreiert werden, die bei einem Publikum gut ankommen. Ob bars, Cafés, Hotels oder Clubs, ein Cocktailshaker ist ein unverzichtbares Utensil, um feine und innovative Drinks zuzubereiten. Ein professioneller Bartender, der sich darauf spezialisiert hat, Drinks für seine Gäste zu mixen, muss ein Experte für den Cocktailshaker sein. Doch wie kann man erfolgreich Cocktails mixt und warum benötigt ein Bartender unbedingt einen Cocktailshaker?

1. Vielfalt an Kreationen

Der Cocktailshaker ermöglicht dem Bartender eine erstaunliche Vielfalt an Cocktails zu mixen. Der Spass beginnt schon bei der Vorbereitung des Shakers: je nach Stil des eigenen Ladens kann man klassische Silberersionen, trendig bunte Metallic-Shaker oder matte Varianten finden. Cocktails können dann auf zahlreiche Weisen präsentiert werden. Beispielsweise bei schlichten Drinks in einfachen Gläsern, aber auch bei extravaganten Variationen, wo Eiswürfel und verschiedene Beeren benutzt werden, um den Cocktail exotisch zu veredeln.

2. Einfache Handhabung

Grundsätzlich besteht ein Cocktailshaker aus zwei Teilen. Den oberen und den unteren Shaker. In den oberen Teil sollten die Flüssigkeiten wie Gin, Wodka, Aperol, Cointreau und Zitronensaft hinzugefügt werden. Dieser Teil wird dann mit dem unteren Teil der Shaker verschraubt und anschließend auf das Schütteln, Eiswürfel hinzu geben, um den Drink zu mischen. Der Cocktailshaker ist sehr einfach zu bedienen, erfordert wenig Erfahrung und ist sehr flexibel, was die Zutaten angeht. Auch am unkomplizierten Aufräumen sollte man nicht vergessen. Ein Blick in die Spülmaschine oder die Handwäsche sind im Nu erledigt.

3. Konsistenz

Bei der Zubereitung von Cocktails ist es wichtig, dass der Bartender eine gleichmäßige Konsistenz erhält, da die Gäste nicht nur einen einzigartigen Geschmack erwarten, sondern auch ein vielseitiges Erlebnis und eine beeindruckende Optik. Das Mixen der Drinks mit dem Cocktailshaker ist die beste Methode, um ein solches Erlebnis für die Gäste zu ermöglichen, da der eiskalte Drink, der durch das Schütteln entsteht, zu einem glatten und cremigen Cocktail verarbeitet wird.

4. Luftige Schaumkrone

Einer weiteren Eigenschaft, die der Cocktailshaker bietet, ist der luftige Schaum, der cremige Cocktails noch interessanter macht. Anstatt die Drinks zu mixen, bis sie schaumig sind, kann man speziell den Handmixer oder einen Schaumstab benutzen, um dieses Ziel zu erreichen. Diese Methode ist einfach aber effizient – es reicht aus, den luftigen Schaum auf den Cocktail zu schlagen, wodurch ein andauerndes Erlebnis geschaffen wird.

5. Großer Erfolg bei den Gästen

Der Cocktailshaker bietet auch die Möglichkeit, einzigartige Cocktails auf eine spektakuläre Weise zu präsentieren. Die Gäste werden begeistert sein, wenn der Bartender den Shaker schüttelt und schäumt. Sie werden den sorgfältig ausgewählten Cocktail schätzen und wertschätzen, da er ein exquisites und überraschendes Erlebnis bietet.

So bereitet man einen Cocktail mit dem Shaker vor

Auch wenn man noch nie einen Cocktail geshaked hat, ist es nicht schwer ein Experte zu werden. Hier sind die grundlegenden Schritte, die man beachten muss, wenn man ein perfekten Drink zubereitet:

  • Als erstes sollte man ein gutes Glas zur Verfügung stellen, das gleich nach dem Ausschütten des Cocktails in einen Pourer gestellt wird.
  • Dann sollte man den Cocktailshaker auf eine glatte Unterlage stellen.
  • Die nächste Aufgabe ist es, die richtigen Zutaten in den Cocktailshaker zu geben.
  • Nachdem das Eis hinzugefügt und verschraubt wurde, muss man den Cocktailshaker schütteln.
  • Das Schütteln muss man 10 – 20 Sekunden aufrechterhalten, um die ideale Konsistenz zu erreichen.
  • Nachdem man den Cocktailshaker geöffnet hat, kann man den Drink mithilfe des Pourers in die vorbereitete Gläser geben.

Um die besten Cocktailshaker zu kaufen, empfehlen wir

Related Posts

Bestseller Softball – Alles wat je moet weten

Entspannung pur im eigenen Garten

Crosstrainer: Warum es sich lohnt, einen zu kaufen