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Wohnaccessoires

Werfen Sie einen Blick ins Innere von Marie-José Vermin, CEO der Modemarke 10Days, in Scheveningen

Als das Studio KENN+SK diese schöne Wohnung betrat, war die Überraschung groß: Es war dunkel und man hatte nicht das Gefühl, am Meer zu sein. Als Susanne Kennedy und Mara Skujeniece, die zusammen Studio KENN+SK bilden, diese schöne Wohnung betraten, waren sie erstaunt: Es war dunkel und man hatte nicht das Gefühl, am Meer zu sein. Marie-José Vermin, CEO der Modemarke 10Days, hatte die Wohnung gerade gekauft. Sie wurde Susanne und Mara von ihrem guten Freund Edwin Pelser vorgestellt, dem das Einrichtungsgeschäft Edwin Pelser in Den Haag gehört. Die vier machten sich an die Arbeit. “Es musste aufgebrochen und aufgehellt werden.”

Studio KENN+SK hat die Wohnung von Marie-José Vermin aufgebrochen und heller gemacht

Zusätzliche Fenster wurden hinzugefügt und der Grundriss des Hauses wurde leicht verändert. Dadurch erhielt das Haus einen besseren Fluss und daher wirken die Übergänge zwischen den Räumen viel natürlicher. Die Terrasse vor der Küche, die jetzt wirklich eine Erweiterung des Hauses ist, wurde überdacht, und im Sommer können die Glaswände und das Dach vollständig geöffnet werden. Die Wand zwischen Küche und Wohnzimmer musste aufgrund von Rohren bleiben, markiert nun aber subtil die Grenze zwischen den Räumen. „Und viele Fenster bedeuten wenig Platz für Kunst“, sagt Mara. “Es ist schön, so eine Wand als Träger zu haben.”

„Wo Offenheit nicht nötig war, haben wir eine klare Trennung vorgenommen“, so die Designer. Um den öffentlichen und den privaten Raum zu trennen, machten sie die Tür zum Schlafzimmer unsichtbar. Er sitzt in der Küche, die sie zusammen mit Breg Hanssen entworfen haben, versteckt in der grünen Schrankwand aus furnierter Esche. Die pizzarette test finden Sie im Internet. Die Schrankwand zieht sich in einer Linie durch das ganze Haus. Früher sprangen die Wände, aber das ist nicht mehr der Fall. „Viel leiser“, so Marie-José, die sich einen ruhigen Innenraum wünschte. „Aber es muss warm sein. Daher der Eichenparkettboden in ungarischer Note und die farbigen Möbel.“ Sie wählte sie weitgehend selbst aus, oft in Absprache mit ihrem Freund Edwin Pelser.

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