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Leckere Ideen für glutenfreies Müsli

Bei der Zusammenstellung eines leckeren und nahrhaften Müslis sind der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt. Zusammen gehört, was zusammen schmeckt, lautet die Devise und das gilt selbstredend auch für die glutenfreien Varianten. Wir zeigen dir, wie du dir schnell und einfach leckere und glutenfreie Müslis zubereitest.

 

Warum überhaupt auf Gluten verzichten?

Während Vegetarier und Veganer eher aus persönlichen Gründen oder zum Wohle der Tiere auf Fleisch bzw. tierische Nahrungsbestandteile verzichten, vertragen Menschen mit Glutenunverträglichkeit sowie Zöliakie-Patienten kein Gluten. Ähnlich wie Laktose- oder Fruktoseintoleranz ist Gluten per se nicht gesundheitsschädlich. Es handelt sich um ein Klebereiweiß, das von Natur aus in vielen Getreidesorten enthalten ist. So sind Lebensmittel, in denen Weizen, Roggen, Dinkel, Hafer, Gerste, Emmer, Grünkern sowie Ur- und Einkorn enthalten ist. Ein Blick auf die Zutatenliste verrät schnell, ob ein Produkt glutenfrei ist oder nicht. Um die Auswahl leichter zu machen, weisen einige Hersteller darauf mit einem entsprechenden Symbol hin.

 

Zutaten für glutenfreies Müsli

Als Basis für dein Müsli kannst du beispielsweise glutenfreie Haferflocken oder Cornflakes nehmen. Vergewissere dich bei Cornflakes, dass nur der namensgebende Mais und keine glutenhaltigen Zusätze enthalten sind. Alternativ kannst du dein Müsli auch mit Amaranth, Quinoa oder Reis anrühren. Mit Milch oder Joghurt sowie frischem Obst und Nüssen kannst du unzählige Kreationen für ein großartiges Frühstück oder eine ausgewogene Zwischenmahlzeit zusammenstellen. Optimal auch für alle Berufstätigen, die ihre selbstgemachte Köstlichkeit im Müsli Becher to go mit ins Büro nehmen wollen.

 

Schmackhafte Ideen für glutenfreies Müsli

Wenn es schnell gehen muss, mixe dir eine Schüssel glutenfreie Haferflocken mit Milch (oder veganer Milchalternative), ein wenig Honig und einer Handvoll Beeren zusammen. Schmeckt gut, ist gesund und gelingt immer. Bekömmlicher ist das Müsli, wenn du es vorher in der Mikrowelle aufwärmst und erst hinterher die Beeren oder anderes Obst darüber gibst. Statt frischem, kannst du auch tiefgefrorenes Obst verwenden, mit etwas Übung geht das Schnibbeln aber schnell von der Hand. 

 

Umfangreicher wird es, wenn du mehrere Flockensorten miteinander kombinierst, zum Beispiel Hirse und Hafer. Ein paar Sonnenblumenkerne oder ein beherzter Griff in die Nussmischung liefern wertvolle Nährstoffe und runden den Geschmack ab. Wenn du außerdem auf deinen Zuckerkonsum achten möchtest, sind Süßungsmittel wie Honig, Zimt, Dattelsirup oder Apfelsüße ideal.

 

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